Alles über Lale & Lili

Das am 16. Dezember 2013 geborene Eisbärjungtier hat - nachdem es mit geschätzten 600-700 g Körpermasse zur Welt kam - dank der sehr fettreichen Muttermilch nun mit knapp zwei Lebensmonaten ein geschätztes Gewicht von etwa 7-8 kg. Es entwickelt sich großartig.

 

Reinigen die Tierpfleger zurzeit den Stall?

Nein, seit Mitte November 2013 hat kein Tierpfleger mehr den Stall betreten. Die Überwachung erfolgt nur über Kameras. Ca. Ende Februar wird das Jungtier mit der Mutter die Höhle verlassen, aber in der ersten Zeit danach immer noch als Rückzugsort nutzen. Erst wenn die Höhle im April endgültig verlassen wird, kann gereinigt werden. Valeska frisst seit November auch nichts und bedient sich nur einmal täglich an einer Selbsttränke.

Eisbärin Valeska und ihrem Jungtier geht es weiterhin prächtig. Nach wie vor erfolgt die Überwachung ausschließlich über Kameras. Die Besucherinnen und Besucher haben ab Donnerstag, den 23.01.2014 die Möglichkeit, in der Zooschule über zwei Bildschirme Einblicke in die Wurfhöhe zu erhalten. Da Valeska auch über mehrere Stunden in einer Position liegt, in dem man das Jungtier nicht sehen kann, sind über den zweiten Bildschirm schöne Sequenzen von Mutter Valeska und dem noch namenlosen Jungtier zu beobachten.

Liebe Zoofreunde,
an dieser Stelle möchten wir „Danke“ sagen für die vielen Glückwünsche und die tolle Unterstützung anlässlich der Geburt unseres Eisbären-Jungtier. Wir erhalten täglich sehr viele Briefe und E-Mails. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass es uns aufgrund der Vielzahl an Zuschriften leider nicht möglich ist, jede einzeln zu beantworten. 

Viele Grüße ... Ihr Zoo-am-Meer-Team!

Das am 16. Dezember 2013 geborene Eisbärenjungtier entwickelt sich prächtig. Der besonders kritische erste Monat ist fast überstanden.

Nachdem es mit geschätzten 600-700 g Körpermasse zur Welt kam – dies ist vergleichbar mit einem mittelgroßen Meerschweinchen – hat es dank der sehr fettreichen Milch mittlerweile ein Gewicht von etwa 3,5-4 kg. Nach wie vor leben Mutter und Kind abgeschottet in der Wurfhöhle. Die Überwachung sowie alle Beobachtungen über Größenzunahme und anderen Entwicklungen erfolgen ausschließlich über insgesamt vier Kameras.

In der Zeit nach der Pressemitteilung über die Geburt unseres kleinen Eisbären hat der Zoo am Meer viele Glückwünsche erhalten. Der Aufruf, zum Schutz von Mutter und Kind, Silvester auf dem Deich nicht zu knallen, hat zu einer riesigen Welle der Unterstützung geführt.

Der Zoo schottete die Wurfhöhle von Valeska noch weiter ab und spielte ihr Mozart vor, um den Knalleffekt in einer normalerweise ruhigen Umgebung nicht noch bedrohlicher wirken zu lassen.

Zoo bittet mit Unterstützung der Stadt zum Schutz des Jungtieres um Verzicht der Silvester-Knallerei auf dem Deich/Willy-Brandt-Platz

Schon seit längerer Zeit hatte sich unsere Eisbärin Valeska in ihre Wurfhöhle zurückgezogen. Die Wurfhöhle wurde bereits seit Wochen 24 Stunden täglich mit einer Kamera überwacht, um das Allgemeinbefinden und Verhalten der Bärin sowie eine mögliche Geburt überwachen zu können. Am 16.12.2013 um 22.19 Uhr war es dann soweit: Im Nebenraum wurde ein Jungtier geboren.

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