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Mittlerweile sind die beiden kleinen Eisbären 54 Tage alt, können hören, riechen und die ersten Milchzähne kommen durch. Deutlich sichtbar ist auch ihre zunehmende Mobilität. Noch stehen sie ziemlich wackelig auf den Beinen. Bis sie sicher laufen können, werden noch ein paar Tage vergehen. Immer häufiger sitzt Valeska beim Säugen, die beiden Jungtiere sitzen währenddessen vor ihr an der Brust. Sie dürften jetzt 3-4 kg wiegen. Die beiden sind immer noch etwas unterschiedlich in der Größe. Ob das mit dem unterschiedlichen Geschlecht zu tun hat, werden wir Anfang März mit der Geschlechtsbestimmung wissen. Jeder Tag ist spannend.

Während unsere am 08.12.19 geborenen Eisbären-Zwillinge noch gemütlich in der Wurfhöhle schlafen, denkt das Zooteam auch immer wieder an Lale und Lili.

Die Eisbärenzwillinge sind jetzt 41 Tage alt und sind deutlich gewachsen, in etwa auf die Größe eines Dackels. Wenn sie nicht gerade schlafen, ist zu erkennen, dass sie die Augen geöffnet haben.

Wie in jedem Betrieb wird auch im Zoo am Meer eine jährliche Inventur durchgeführt. Es wurde gezählt, gemessen und gewogen. Was sich einfach anhört, ist in Wahrheit teilweise eine schweißtreibende Angelegenheit für unsere Tierpfleger.

Die am 8. Dezember 2019 geborenen Eisbärenjungtiere entwickelt sich prächtig. Der besonders kritische erste Monat ist überstanden.

Nachdem sie mit einem geschätzten Gewicht von 600-700 g zur Welt kamen – dies ist vergleichbar mit einem mittelgroßen Meerschweinchen – haben sie dank der sehr fettreichen Milch mittlerweile ein Gewicht von etwa 3,5-4 kg. Nach wie vor leben Mutter und Jungtiere abgeschottet in der Wurfhöhle.

Die Sperrung des Willy-Brandt-Platzes und unsere internen Maßnahmen haben geholfen, dass alles super verlaufen ist. Die Eisbären-Zwillinge und Mutter Valeska sind wohlauf und waren den Silvester-Abend ganz entspannt. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

 

Die kleinen Bärchen sind jetzt 19 Tage alt und entwickeln sich prächtig. Einmal am Tag steht Mutter Valeska auf, um zu trinken. Sonst liegt sie die ganze Zeit in der Wurfhöhle und umsorgt ihren Nachwuchs. Rutschen die Jungtiere auf den Boden, schreien die beiden so laut und dauerhaft, bis Valeska sie mit ihren großen Pranken wieder in die richtige Position auf ihren Bauch, in die Nähe der Zitzen, geschoben hat.

Die am 8. Dezember 2019 im Zoo am Meer geborenen Eisbären-Zwillinge entwickeln sich prächtig. Die Nabelschnur ist mittlerweile abgefallen. Das Leben in der Wurfhöhle läuft in einem etwa zweistündigen Rhythmus ab. Die Jungtiere schreien so lange lauthals, bis sie eine der vier Zitzen gefunden haben.

Der Zoo am Meer hat mit Eisbären-Nachwuchs Lale 2013 und Lili 2015 schon Erfahrungen in Sachen Eisbären-Nachwuchs sammeln können. In diesem Jahr verhielt sich Valeska anders als in den Vorjahren, daher hatte der Zoo nicht unbedingt mit Nachwuchs gerechnet. Trotzdem wurde Eisbärin Valeska der Zugang zur Wurfhöhle gestattet und seit Wochen rund um die Uhr mit Kameras überwacht.

Was für eine Überraschung zu Halloween im Zoo am Meer! Die Tierpfleger hatten sich einen Spaß erlaubt und mit ihren eigens für die Tiere geschnitzten Kürbisse den einen oder anderen Zoobewohner in Erstaunen versetzt.

Im September haben acht Absolventen unsere erste Seniorenakademie erfolgreich abgeschlossen und konnten stolz ihre Zertifikate in Empfang nehmen. Unter dem Motto „Lebenslanges Lernen – die Studienzeit ist die schönste Zeit“ haben die Senioren während des Sommersemesters 2019 an einer ganz besonderen Vortragsreihe teilgenommen.

Im Zoo am Meer wurden drei junge Waschbären vom Vorstandsvorsitzenden der Weser-Elbe Sparkasse, Herrn Peter Klett, seiner Frau Petra Klett und der Zoodirektorin, Frau Dr. Heike Kück auf die Namen Petra, Luna und Hermine getauft.

Warum hat der Zoo die Waschbären gewählt? Waschbären gehören zu den invasiven Tierarten, deren Haltung über eine EU-Verordnung reglementiert wird.

Wir begrüßen unsere beiden neuen Auszubildenden Julian und Moritz ganz herzlich im Team des Zoo am Meer Bremerhaven. Die beiden beginnen heute ihre Ausbildung zum Tierpfleger.

Der Zoo am Meer freut sich über ein Jungtier bei den Asiatischen Zwergottern, das am 12. Juni 2019 zu Welt kam. Zu Beginn fühlten sich die Elterntiere durch die Besucher gestört und schleppten das Jungtier hin und her. Um Eltern und Jungtier vor den Blicken und Störungen zu schützen, wurde an der Scheibe des Geheges eine Platte angebracht.

Am 17. Mai 2019 kam das einjährige (*16. Mai 2018) Puma-Mädchen Makawi aus dem Zoo Saarbrücken zu uns in den Zoo am Meer. Pumas werden in Europa nur noch sehr selten gezüchtet und da Ayla mit 20 Jahren schon sehr betagt ist, waren wir sehr glücklich über den Neuzugang. Die Altersstruktur ist jetzt mit der 20-jährigen Ayla, der 12-jährigen Nala, der 5-jährigen Frieda und der 1-jährigen Makawi sehr gut.

Seit 2007 kam es aus verschiedenen Gründen nicht mehr zu Nachwuchs bei den Polarfüchsen. 12 Jahre später sollte es wieder klappen.

Am 2. Mai 2019 hörte der Pfleger Thomas Grunert leise Geräusche aus der extra vorbereiteten Wurfbox. Ein kurzer Blick durch die Klappe offenbarte sechs kleine Füchschen.

Am 28. März 2004 wurde der Zoo am Meer nach ca. 2-jähriger Umbauphase wieder eröffnet. Einen Zoo komplett abzureißen und an gleicher Stelle wieder aufzubauen, war in der Zoolandschaft ein einzigartiges Projekt. Gemeinsam mit der Städtischen Grundstücksgesellschaft Bremerhaven wurde die neue Vision in Realität umgesetzt.

 

Seit der Eröffnung des Nordsee-Aquariums im Sommer 2013 unterstützt die NORDSEE GmbH im Rahmen eines Sponsorings den Zoo am Meer und investiert dabei einen fünfstelligen Betrag.

Als Vertreter der NORDSEE GmbH war CFO/CPO Andreas Gertzobe am 25. März 2019 vor Ort und berichtete gemeinsam mit Zoodirektorin Frau Dr. Heike Kück über die Fortsetzung des Sponsorings.

Als bester Azubi Deutschlands in seinem Bereich (Ausbildung zum/zur Tierpfleger/-in Fachrichtung Zoo), hat Marc Tetzlaff im Juni letzten Jahres seine Ausbildung im Zoo am Meer Bremerhaven abgeschlossen.

Dabei ist ihm erst im Nachhinein aufgefallen, wie sehr er in seiner Ausbildung gewachsen ist: Nach dem Abitur direkt im Zoo am Meer seine Ausbildung  begonnen, beschreibt er sich selber als zurückhaltend und schüchtern. „Jeder im Team hat mir die  Zeit gegeben, die ich zum „Auftauen“ brauchte“. Danach fühlte er sich  „angekommen“.

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