Alles über Lale & Lili

Am 16. Dezember 2014 wird unser kleiner Eisbärennachwuchs bereits ein Jahr alt. Häufig sind wir in letzter Zeit gefragt worden, wie es mit Lale weitergeht.

Lale entwickelt sich prächtig und wird langsam groß und tobt jetzt tagsüber über die große Eisbären-Anlage. Da gibt es jede Menge zu entdecken!

Während dieser Zeit hat unser Lloyd die Möglichkeit, sich hinter den Kulissen einmal richtig auszuschlafen, so dass er nicht zu sehen ist.

Täglich um 18.00 Uhr „tauschen“ die drei Eisbären: Lale und Valeska gehen in den Stall und Lloyd ist wieder auf der großen Anlage zu sehen. Da Valeska und Lale mit Futter in den Stall gelockt werden, fällt die Eisbärenfütterung um 16.00 Uhr zurzeit aus.

 

Eisbären spielen für ihr Leben gern mit allem, was ihnen zwischen die Tatzen kommt. Jedes Spiel schenkt Freude und Erholung. Dabei beweisen die zotteligen „Sohlengänger“ immer wieder ihre außerordentliche Geschicklichkeit. Kraft paart sich hier vor allem mit einer eleganten Bein- und Kopfarbeit und einem „bärenstarken“ Ballgefühl.

Unsere kleine Eisbärin ist nun mittlerweile fünf Monate alt und erfreut sich bester Gesundheit. Sie spielt ausgelassen, schwimmt, taucht und schläft auch sehr viel.

Das am 16. Dezember 2013 geborene Eisbärjungtier Lale wird hinter den Kulissen des Zoos immer aktiver. Nun finden jeden Vormittag bereits ausgiebige Badespiele mit Mutter Valeska statt. Übermütig spielt die kleine Lale in einem eigens für sie gebautem Swimmingpool und lernt so behutsam das Element Wasser kennen.

Heute um 11.00 Uhr war es nun endlich soweit. Die Jury bestehend aus dem Oberbürgermeister der Seestadt Bremerhaven, Herr Melf Grantz, Herr Stefan Ziegler für die ÖVB-Versicherung als Pate des Eisbär-Mädchens, der Ressortleiter der Nordsee-Zeitung Herr Gert-Dieter Meier, die „buten un binnen“-Moderatorin Frau Yvonne Ransbach von Radio Bremen, die beiden Eisbären-Pfleger Frank Schlepps und Thomas Grunert sowie die Zoodirektorin Frau Dr. Heike Kück haben einen Namen gewählt.

Lange haben das Zooteam, aber auch viele Zoobegeisterte und Eisbär-Freundinnen und Freunde darauf gewartet. Am 16. Dezember 2013 geboren, traut sich jetzt endlich das kleine Eisbären-Mädchen im Bremerhavener Zoo aus der Wurfhöhle und zeigt sich den Pflegern.

Die zoointernen Wetten liefen auf Hochtouren, ob Valeskas Jungtier ein Weibchen oder Männchen sein würde. Alle Spekulationen sind jetzt zu Ende. Am Dienstag war Mutter Valeska eine Zeit lang vorne bei den Pflegern, das Jungtier hinten in der Wurfhöhle. Die Aktion war vorher gut geplant worden, so dass jede Pfleger und Pflegerin wusste, was er/sie zu tun hatte und es wurde sich im Flüsterton und mit Handzeichen verständigt.

Für den Zoo am Meer suchen die Medienpartner Radio Bremen und die Nordsee-Zeitung ab dem 1. März 2014 nach einem Namen für das kleine Eisbärbaby. Für uns im Zoo ist wichtig, dass  der Name einen Bezug zu Bremerhaven hat. Den müssen die Namensgeber auch benennen.

Genau 10 Wochen sind es her, als das kleine Eisbärchen am 16. Dezember  2013 das Licht der Welt erblickte. Völlig hilflos, blind und taub lag es auf Mamas Brust und wurde gewärmt und gesäugt.

Große Schritte sind bereits gemacht und mittlerweile „läuft“ das Jungtier stolpernd durch die Wurfhöhle. Der erste Ausflug außerhalb der Wurfhöhle wurde auch schon unternommen. Das Brett, das den mit Holzschnitzeln eingestreuten Bereich abtrennt, diente bisher als Barriere.

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