Was ist denn nur mit Lale los?

Unsere Eisbärin Lale hat sich am Morgen des 18.03.2015, während sie auf der großen Eisbärenanlage spielte, unglücklich vertreten. Leider belastete sie danach ihre linke Vordergliedmaße nicht mehr.
Um einen komplizierten und damit operationswürdigen Knochenbruch auszuschließen oder ggf. zu bestätigen, führten wir sofort am Morgen des 19.03.2015 unter Vollnarkose eine Röntgenuntersuchung durch.
Die mit Blasrohrpistole und fliegender Spritze eingeleitete Narkose verlief sehr gut und ohne Zwischenfälle. Wir konnten uns, mit Hilfe eines mobilen digitalen Röntgensystems aus der Pferdepraxis, innerhalb weniger Minuten einen Überblick über die betroffenen Gelenke und beteiligten Knochen verschaffen. Vielen Dank an dieser Stelle an die tierärztlichen Kollegen Frau Dr. Andrea tom Wörden, Tierarztpraxis Schiffdorf und Herrn Bastian Lange aus dem Tier- und Freizeitpark Jaderberg für die Unterstützung.

Glück im Unglück: Lale hat zwar im unteren Teil ihres linken Unterarms ein kleines Knochenstückchen verschoben, aber der Teilbruch ist nicht schwerwiegend und sitzt an einer günstigen Stelle. Es musste nicht sofort operiert werden. Die Prognose auf Selbstheilung ist gut. Wir sind sehr erleichtert über die Befunde.

Lale muss aber ihr Bein und ihre Gelenke auf noch unbestimmte Zeit schonen. Mutter Valeska leistet ihr selbstverständlich hinter den Kulissen Gesellschaft. Vater Lloyd ist auf der große Anlage zu sehen.

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