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Trotz der Zoo-Schließung ist die Zoo-Mannschaft wie gewohnt fleißig. Als Vorsichtsmaßnahme arbeiten wir in einem anderen Rhythmus und versuchen so sicher zu stellen, dass in dem Fall, dass ein Mitarbeiter an dem Virus erkrankt, nicht die komplette Mannschaft ausfällt. Denn, die Versorgung unserer Schützlinge muss in jedem Fall gewährleistet sein.

 

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist der Zoo am Meer ab dem 18. März 2020 bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Diese Maßnahme wurde gestern in einer Sitzung des Bremer Senats beschlossen.

Als Vorsichtsmaßnahme: Aufgrund der derzeitigen Situation und wegen einer möglichen Ansteckungsgefahr durch zu engen Kontakt, bleiben das Nordsee-Aquarium und der Zooshop ab dem 14. März 2020 bis voraussichtlich zum 20. März 2020 geschlossen. Zudem entfallen während dieser Zeit auch die kommentierten Fütterungen.

Einmal jährlich wird das Wasser der großen Robbenbecken gewechselt und die Anlagen grundgereinigt. Die Südamerikanischen Seelöwen und die Südafrikanischen Seebären müssen daher ab Sonntag hinter den Kulissen in ihren Ställen bleiben. Die Seehunde sind an allen Tagen zu sehen.

Damit die beiden nicht mehr lange nur „Eisbären-Zwillinge“ genannt werden, sondern mit ihrem Namen „angesprochen“ werden können, wird es auch dieses Mal einen Namenswettbewerb geben. Unsere Medienpartner, ENERGY Bremen und die NORDSEE-ZEITUNG werden vom 09.03.-15.03.2020 Namensvorschläge entgegennehmen. (Der Zoo nimmt selber keine Vorschläge entgegen!)

Die am 8. Dezember 2019 geborenen Eisbären-Mädels zeigten sich heute endlich unseren Tierpflegern. Die ersten Momente konnten in Bild und Video festgehalten werden. Von Beginn an waren die beiden Mädels unterschiedlich: Eine forscher, die andere zurückhaltender.

Die zoointernen Wetten liefen auf Hochtouren, welche Geschlechter Valeskas Jungtiere haben würden. Von Beginn an war ein Jungtier größer als das andere, welches jetzt auch schon deutlich mobiler ist. Typisch männlich oder typisch weiblich?

Die nächste Phase bei Valeska und ihren Zwillingen ist heute eingetreten: Zum ersten Mal wurde Valeska hinter den Kulissen in den Teil des Innengeheges gelassen, in dem die Pfleger sie sehen können und sie etwas zu fressen bekommt.

Mittlerweile sind die beiden kleinen Eisbären 54 Tage alt, können hören, riechen und die ersten Milchzähne kommen durch. Deutlich sichtbar ist auch ihre zunehmende Mobilität. Noch stehen sie ziemlich wackelig auf den Beinen. Bis sie sicher laufen können, werden noch ein paar Tage vergehen. Immer häufiger sitzt Valeska beim Säugen, die beiden Jungtiere sitzen währenddessen vor ihr an der Brust. Sie dürften jetzt 3-4 kg wiegen. Die beiden sind immer noch etwas unterschiedlich in der Größe. Ob das mit dem unterschiedlichen Geschlecht zu tun hat, werden wir Anfang März mit der Geschlechtsbestimmung wissen. Jeder Tag ist spannend.

Während unsere am 08.12.19 geborenen Eisbären-Zwillinge noch gemütlich in der Wurfhöhle schlafen, denkt das Zooteam auch immer wieder an Lale und Lili.

Die Eisbärenzwillinge sind jetzt 41 Tage alt und sind deutlich gewachsen, in etwa auf die Größe eines Dackels. Wenn sie nicht gerade schlafen, ist zu erkennen, dass sie die Augen geöffnet haben.

Wie in jedem Betrieb wird auch im Zoo am Meer eine jährliche Inventur durchgeführt. Es wurde gezählt, gemessen und gewogen. Was sich einfach anhört, ist in Wahrheit teilweise eine schweißtreibende Angelegenheit für unsere Tierpfleger.

Die am 8. Dezember 2019 geborenen Eisbärenjungtiere entwickelt sich prächtig. Der besonders kritische erste Monat ist überstanden.

Nachdem sie mit einem geschätzten Gewicht von 600-700 g zur Welt kamen – dies ist vergleichbar mit einem mittelgroßen Meerschweinchen – haben sie dank der sehr fettreichen Milch mittlerweile ein Gewicht von etwa 3,5-4 kg. Nach wie vor leben Mutter und Jungtiere abgeschottet in der Wurfhöhle.

Die Sperrung des Willy-Brandt-Platzes und unsere internen Maßnahmen haben geholfen, dass alles super verlaufen ist. Die Eisbären-Zwillinge und Mutter Valeska sind wohlauf und waren den Silvester-Abend ganz entspannt. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

 

Die kleinen Bärchen sind jetzt 19 Tage alt und entwickeln sich prächtig. Einmal am Tag steht Mutter Valeska auf, um zu trinken. Sonst liegt sie die ganze Zeit in der Wurfhöhle und umsorgt ihren Nachwuchs. Rutschen die Jungtiere auf den Boden, schreien die beiden so laut und dauerhaft, bis Valeska sie mit ihren großen Pranken wieder in die richtige Position auf ihren Bauch, in die Nähe der Zitzen, geschoben hat.

Die am 8. Dezember 2019 im Zoo am Meer geborenen Eisbären-Zwillinge entwickeln sich prächtig. Die Nabelschnur ist mittlerweile abgefallen. Das Leben in der Wurfhöhle läuft in einem etwa zweistündigen Rhythmus ab. Die Jungtiere schreien so lange lauthals, bis sie eine der vier Zitzen gefunden haben.

Der Zoo am Meer hat mit Eisbären-Nachwuchs Lale 2013 und Lili 2015 schon Erfahrungen in Sachen Eisbären-Nachwuchs sammeln können. In diesem Jahr verhielt sich Valeska anders als in den Vorjahren, daher hatte der Zoo nicht unbedingt mit Nachwuchs gerechnet. Trotzdem wurde Eisbärin Valeska der Zugang zur Wurfhöhle gestattet und seit Wochen rund um die Uhr mit Kameras überwacht.

Was für eine Überraschung zu Halloween im Zoo am Meer! Die Tierpfleger hatten sich einen Spaß erlaubt und mit ihren eigens für die Tiere geschnitzten Kürbisse den einen oder anderen Zoobewohner in Erstaunen versetzt.

Im September haben acht Absolventen unsere erste Seniorenakademie erfolgreich abgeschlossen und konnten stolz ihre Zertifikate in Empfang nehmen. Unter dem Motto „Lebenslanges Lernen – die Studienzeit ist die schönste Zeit“ haben die Senioren während des Sommersemesters 2019 an einer ganz besonderen Vortragsreihe teilgenommen.

Im Zoo am Meer wurden drei junge Waschbären vom Vorstandsvorsitzenden der Weser-Elbe Sparkasse, Herrn Peter Klett, seiner Frau Petra Klett und der Zoodirektorin, Frau Dr. Heike Kück auf die Namen Petra, Luna und Hermine getauft.

Warum hat der Zoo die Waschbären gewählt? Waschbären gehören zu den invasiven Tierarten, deren Haltung über eine EU-Verordnung reglementiert wird.