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Unsere kleine Eisbärin ist nun mittlerweile fünf Monate alt und erfreut sich bester Gesundheit. Sie spielt ausgelassen, schwimmt, taucht und schläft auch sehr viel.

Das am 16. Dezember 2013 geborene Eisbärjungtier Lale wird hinter den Kulissen des Zoos immer aktiver. Nun finden jeden Vormittag bereits ausgiebige Badespiele mit Mutter Valeska statt. Übermütig spielt die kleine Lale in einem eigens für sie gebautem Swimmingpool und lernt so behutsam das Element Wasser kennen.

Heute um 11.00 Uhr war es nun endlich soweit. Die Jury bestehend aus dem Oberbürgermeister der Seestadt Bremerhaven, Herr Melf Grantz, Herr Stefan Ziegler für die ÖVB-Versicherung als Pate des Eisbär-Mädchens, der Ressortleiter der Nordsee-Zeitung Herr Gert-Dieter Meier, die „buten un binnen“-Moderatorin Frau Yvonne Ransbach von Radio Bremen, die beiden Eisbären-Pfleger Frank Schlepps und Thomas Grunert sowie die Zoodirektorin Frau Dr. Heike Kück haben einen Namen gewählt.

Ab Sonntag, den 23.03.2014 wird das Wasser der großen Robbenbecken gewechselt und die Anlagen werden grundgereinigt, damit die Besucher auch in der kommenden Saison einen klaren Durchblick in die Unterwasserwelt erhalten. Parallel dazu finden wichtige Umbaumaßnahmen auf der Eisbäranlage statt.

Lange haben das Zooteam, aber auch viele Zoobegeisterte und Eisbär-Freundinnen und Freunde darauf gewartet. Am 16. Dezember 2013 geboren, traut sich jetzt endlich das kleine Eisbären-Mädchen im Bremerhavener Zoo aus der Wurfhöhle und zeigt sich den Pflegern.

Der Eisbär-Nachwuchs im Zoo am Meer entwickelt sich Dank der guten Fürsorge der Eisbärmutter „Valeska“ prächtig. Das am 16. Dezember 2013 zur Welt gekommene Eisbär-Baby wiegt mittlerweile stolze 8,5 kg. Optimale Fürsorge und Schutz? Das sind Dinge, die auch für die ÖVB Versicherung wichtig sind. Die Öffentliche Versicherung Bremen – kurz: ÖVB – ist seit mehr als 90 Jahren fest in Bremen und Bremerhaven verwurzelt.

Die zoointernen Wetten liefen auf Hochtouren, ob Valeskas Jungtier ein Weibchen oder Männchen sein würde. Alle Spekulationen sind jetzt zu Ende. Am Dienstag war Mutter Valeska eine Zeit lang vorne bei den Pflegern, das Jungtier hinten in der Wurfhöhle. Die Aktion war vorher gut geplant worden, so dass jede Pfleger und Pflegerin wusste, was er/sie zu tun hatte und es wurde sich im Flüsterton und mit Handzeichen verständigt.

Für den Zoo am Meer suchen die Medienpartner Radio Bremen und die Nordsee-Zeitung ab dem 1. März 2014 nach einem Namen für das kleine Eisbärbaby. Für uns im Zoo ist wichtig, dass  der Name einen Bezug zu Bremerhaven hat. Den müssen die Namensgeber auch benennen.

Genau 10 Wochen sind es her, als das kleine Eisbärchen am 16. Dezember  2013 das Licht der Welt erblickte. Völlig hilflos, blind und taub lag es auf Mamas Brust und wurde gewärmt und gesäugt.

Große Schritte sind bereits gemacht und mittlerweile „läuft“ das Jungtier stolpernd durch die Wurfhöhle. Der erste Ausflug außerhalb der Wurfhöhle wurde auch schon unternommen. Das Brett, das den mit Holzschnitzeln eingestreuten Bereich abtrennt, diente bisher als Barriere.

Das am 16. Dezember 2013 geborene Eisbärjungtier hat - nachdem es mit geschätzten 600-700 g Körpermasse zur Welt kam - dank der sehr fettreichen Muttermilch nun mit knapp zwei Lebensmonaten ein geschätztes Gewicht von etwa 7-8 kg. Es entwickelt sich großartig.

 

Reinigen die Tierpfleger zurzeit den Stall?

Nein, seit Mitte November 2013 hat kein Tierpfleger mehr den Stall betreten. Die Überwachung erfolgt nur über Kameras. Ca. Ende Februar wird das Jungtier mit der Mutter die Höhle verlassen, aber in der ersten Zeit danach immer noch als Rückzugsort nutzen. Erst wenn die Höhle im April endgültig verlassen wird, kann gereinigt werden. Valeska frisst seit November auch nichts und bedient sich nur einmal täglich an einer Selbsttränke.

Eisbärin Valeska und ihrem Jungtier geht es weiterhin prächtig. Nach wie vor erfolgt die Überwachung ausschließlich über Kameras. Die Besucherinnen und Besucher haben ab Donnerstag, den 23.01.2014 die Möglichkeit, in der Zooschule über zwei Bildschirme Einblicke in die Wurfhöhe zu erhalten. Da Valeska auch über mehrere Stunden in einer Position liegt, in dem man das Jungtier nicht sehen kann, sind über den zweiten Bildschirm schöne Sequenzen von Mutter Valeska und dem noch namenlosen Jungtier zu beobachten.

Liebe Zoofreunde,
an dieser Stelle möchten wir „Danke“ sagen für die vielen Glückwünsche und die tolle Unterstützung anlässlich der Geburt unseres Eisbären-Jungtier. Wir erhalten täglich sehr viele Briefe und E-Mails. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass es uns aufgrund der Vielzahl an Zuschriften leider nicht möglich ist, jede einzeln zu beantworten. 

Viele Grüße ... Ihr Zoo-am-Meer-Team!

Das am 16. Dezember 2013 geborene Eisbärenjungtier entwickelt sich prächtig. Der besonders kritische erste Monat ist fast überstanden.

Nachdem es mit geschätzten 600-700 g Körpermasse zur Welt kam – dies ist vergleichbar mit einem mittelgroßen Meerschweinchen – hat es dank der sehr fettreichen Milch mittlerweile ein Gewicht von etwa 3,5-4 kg. Nach wie vor leben Mutter und Kind abgeschottet in der Wurfhöhle. Die Überwachung sowie alle Beobachtungen über Größenzunahme und anderen Entwicklungen erfolgen ausschließlich über insgesamt vier Kameras.

In der Zeit nach der Pressemitteilung über die Geburt unseres kleinen Eisbären hat der Zoo am Meer viele Glückwünsche erhalten. Der Aufruf, zum Schutz von Mutter und Kind, Silvester auf dem Deich nicht zu knallen, hat zu einer riesigen Welle der Unterstützung geführt.

Der Zoo schottete die Wurfhöhle von Valeska noch weiter ab und spielte ihr Mozart vor, um den Knalleffekt in einer normalerweise ruhigen Umgebung nicht noch bedrohlicher wirken zu lassen.

Zoo bittet mit Unterstützung der Stadt zum Schutz des Jungtieres um Verzicht der Silvester-Knallerei auf dem Deich/Willy-Brandt-Platz

Schon seit längerer Zeit hatte sich unsere Eisbärin Valeska in ihre Wurfhöhle zurückgezogen. Die Wurfhöhle wurde bereits seit Wochen 24 Stunden täglich mit einer Kamera überwacht, um das Allgemeinbefinden und Verhalten der Bärin sowie eine mögliche Geburt überwachen zu können. Am 16.12.2013 um 22.19 Uhr war es dann soweit: Im Nebenraum wurde ein Jungtier geboren.

Zur Eröffnung des Nordsee-Aquariums im Sommer 2013 unterstützt die NORDSEE GmbH  im Rahmen eines Sponsorings den Zoo am Meer. Die Bekanntgabe des Sponsorings erfolgte heute, am 25. März 2013 um 14.00 Uhr im Zoo am Meer. Die Vorsitzende der NORDSEE Geschäftsführung, Frau Hiltrud Seggewiß, und die Direktorin des Zoos, Frau Dr. Heike Kück, sowie der Geschäftsführer der Städtischen Grundstücksgesellschaft Bremerhaven mbH, Herr Christian Bruns als Bauherr des Nordsee- Aquariums, luden dazu ein (siehe Bild).

Damit haben sich zwei Traditions-Unternehmen in Bremerhaven zusammengeschlossen: Die NORDSEE Holding GmbH 1896 gegründet als „Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft NORDSEE“ und das Nordsee-Aquarium, eröffnet 1913, erweitert durch die Tiergrotten im Jahr 1928...

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Hinweis!

Der Zoo am Meer Bremerhaven bleibt aus aktuellem Anlass ab dem 18. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen.

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