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Tierarten erhalten und schützen – Ohne Zoos ist das nicht möglich!

Die Eisbärenzwillinge Anna und Elsa entwickeln sich prächtig. Lange Zeit war die Zucht von Eisbären ein schwieriges und häufig zufälliges Ereignis. Durch den Austausch von Informationen unter den Zoos und der damit verbundenen permanenten Wissenserweiterung, entwickelt sich die Haltung von Zootieren immer weiter und es gelingt die Zucht von immer mehr Zootier-Arten; Tiere in Zoos werden somit auch deutlich älter als in der Wildbahn.

Mitarbeiter*innen wissenschaftlich geleiteter Zoos verfügen über eine große Expertise. All das Wissen rund um die Tiere wird mit größtem Engagement eingesetzt, damit es den Zoopfleglingen gut geht. Tiere in Zoos haben durchaus auch mal Stress, der aber in der Wildbahn häufig um ein Vielfaches größer ist. Umweltverschmutzung, Lebensraumzerstörung, Klimawandel, Futtermangel, Revierkämpfe, Kampf um den Geschlechtspartner sind einige Stressfaktoren, womit die Tiere die in der „heilen“ Wildbahn leben, umgehen müssen.

Viele Wildtierarten wird es bald nicht mehr geben. Umso wichtiger ist die Aufgabe von Zoos, mit Tieren als Botschafter für ihre Art und ihren Lebensraum, sich für die Arterhaltung im Zoo, aber auch in der Wildbahn einzusetzen. Die Menschen müssen wachgerüttelt werden mit der Botschaft: Ändert euer Verhalten, sonst wird es uns (die Tiere) bald nicht mehr geben!  

Dass die Arbeit der Zoos Früchte trägt, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Verband der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ): (https://www.vdz-zoos.org/presse/forsa-studie). Eine bessere Wertschätzung für unsere Arbeit können wir uns nicht wünschen.

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